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Öffentliche Verkehrsmittel

Dresden Öffentliche Verkehrsmittel

Dresden ist eine Stadt, die sich gut „erlaufen“ lässt, in Altstadt und Neustadt zu beiden Seiten der Elbe ist das Kerngebiet recht kompakt und vieles fußläufig erreichbar. Es gibt aber auch Gebiete, für die sich die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln lohnt, etwa zum „weißen Hirschen“ oder die Vorstädte, die sich für Touren anbieten. Auch der Hauptbahnhof befindet sich etwas südlich der Innenstadt.

Geschichte

Schon früh bewegten sich die Dresdner gern auf der Schiene. Die ersten Straßenbahnen verkehrten 1872 in der Stadt, zuerst als Pferdebahnen. Ab den 1890er Jahren fuhren sie zunehmend elektrisch und das Netz weitete sich aus. Bereits in der Weimarer Republik wurden manche Linien im 3-Minutentakt betrieben. Zu dieser Zeit gehörten die legendären „Hecht“-Wagen der Dresdner Straßenbahn zu den modernsten weltweit. Der zweite Weltkrieg brachte, wie in allen Lebensbereichen, auch im öffentlichen Nahverkehrsnetz erhebliche Zerstörungen, die aber bald danach mit großem Aufwand behoben wurden. Gerade in DDR-Zeiten wurde viel in die Verkehrsmittel investiert. Ab 1967 wurden tschechoslowakische Tatra-Züge importiert, die erst in Dresden erprobt wurden, um später in allen großen Städten des Landes das Straßenbild zu prägen.

Heute sind auf zwölf Linien und gut 200 Kilometer Strecke im Wesentlichen alle Stadtviertel miteinander verbunden und auch Städte im Umland wie Radebeul und Coswig mit der Straßenbahn zu erreichen. Es werden seit einigen Jahren fast nur noch barrierefreie Niederflurwagen eingesetzt, die einen bequemen Ein- und Ausstieg auch für mobilitätseingeschränkte Personen ermöglichen.
Dazu führen rund 30 Buslinien durch die Stadt sowie S-Bahnen, mit denen man weiter entfernte Ziele wie Pirna und die sächsische Schweiz schnell erreichen kann.

Linien und Tarife

Die meisten Linien der Straßenbahn und Busse sind bis mindestens 24 Uhr in Betrieb, in den Nachtstunden verkehrt ein umfangreiches Nachtliniennetz. Zentrale Umsteigeknoten sind hier der Hauptbahnhof, der Pirnaische Platz sowie der Postplatz in der Altstadt.

Ergänzend sind an mehreren Stellen Fähren über die Elbe unterwegs, so von der Johannstadt zur Neustadt, von Niederpoyritz nach Laubegast und von Kleinzschachwitz nach Pillnitz. Letztere bietet in Kombination mit der Straßenbahnlinie 2 auch den schnellsten Weg vom Stadtzentrum zur bekannten Schlossanlage Pillnitz.

Schließlich sind die historischen Bergbahnen im Stadtteil Loschwitz zu erwähnen. Die Standseilbahn sowie die Schwebebahn, beides über 100 Jahre alte Strecken, führen von nahe dem Flussufer in höher gelegene Gebiete im Osten der Stadt und sind beliebte Anlaufpunkte für Besucher, die von der Höhe aus einen Ausblick auf die Stadt haben wollen. Als Sonderverkehrsmittel sind sie allerdings nicht in den Tarifverbund mit eingebunden und gesondert zu bezahlen.

Das gesamte Angebot finden Sie auf der Homepage der Dresdner Verkehrsbetriebe >

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